Das Irren der Männer

Vor fast hundert Jahren fanden die ersten Wahlen in Deutschland statt, bei denen Frauen selbstständig ihre Stimme abgeben durften. Das verdankt die heutige weibliche Generation engagierten Frauen, die das Wahlrecht für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen unter vielen Opfern erkämpft haben. Doch seitdem kämpft sie immer noch. Mindestens um die Gleichberechtigung im Beruf.

Nur nicht stehen bleiben

Emma Lehner die Gründerin der international erfolgreichen Bodystreet-Fitnesskette erhebt die Bewegung zum Erfolgsfaktor. Das gilt sowohl für ihr erfolgreiches Franchise-Konzept als auch für ihre persönliche Vita. Die Tansanierin startete als Profi-Leichtathletin und macht danach das, nämlich Bewegung, was sie am besten konnte, zu ihrem Geschäftsmodell.

Bewegung ist eben doch Fortschritt und darum sollten alle Frauen den Schweinhund (komisch, dass es ein Hund und keine Hündin ist) überwinden. Darum ist Emma Lehner die erste Unternehmerin und Power-Lady, die ich in meinem „from nothing to something“ Podcast vorstelle.

Frauen in Führungspositionen sind in Deutschland Mangelware

Die Frauenquote ist in Deutschland zwar gesetzt, aber umgesetzt wird sie nur zögerlich. Jetzt wollen die Politiker der GroKo Strafen verhängen, wenn Unternehmen das nicht durchsetzen. Doch ob das hilft, bleibt abzuwarten. Die Männerwelt findet das nämlich offensichtlich gar nicht super, ihre Macht mit den weiblichen Kollegen zu teilen. Doch das ist nicht die einzige Baustelle bei der Gender-Diskussion. Denn hierzulande werden beim Lohn und Gehalt die Frauen nach wie vor ausgenutzt.

Wir können uns vor Bewerbungen kaum retten!

Wenn man Personal sucht, ist das wie ein Werben um eine schöne Braut. Man(n) muss sich schon etwas Besonderes einfallen lassen, um die Traumfrau (oder den Traummann) zu bekommen. Und wie bei der Liebeswerbung kommt es auf das an. Hier sind nicht materielle Werte, sondern Kreativität und Originalität ausschlaggebend für den Erfolg. Im Wettbewerb um…

Führen heißt Erkennen

Zu viele E-Mails, zu viele Termine – so sieht der Alltag der meisten Führungskräfte aus. Organisieren der eigenen und somit der Unternehmensressourcen ist eine Kompetenz die man nicht per Geburt hat, aber lernen kann.

Unabhängkeit macht stolz!

In der Gesellschaft ist man dann beliebt, wenn man Normen entspricht. Gern gesehen ist es – vor allem in meiner Generation -, wenn man die liebevolle (und bitte möglichst geräuschlose), im Hintergrund agierende Partnerin mimt. Nach außen hin wird man beneidet. Die Leute in deiner Umgebung sagen, was hat sie doch für eine gute Partie…

Assistenzen sind die eigentlichen Chefs

Von der Sekretärin zur GmbH-Geschäftsführerin. Das ist ein gelebter Traum, wie mein eigene Vita beweist. Man braucht nur den richtigen Schubs in die richtige Richtung und manchmal auch einen Mentor.

Was kann, was soll, was muss

Wir haben den Eindruck, dass vor Weihnachten noch einmal richtig Stress aufkommt, da wir vermeintlich alles abschließen müssen. Falsch. Das nächst Jahr und damit viele weitere Arbeitstage kommen. Also planen Sie über die Feiertage hinaus und freuen sich auf ihre Ferien.

Take it or leave it

Verhandeln gehört zum Business. Doch Verhandeln besteht nicht nur aus Abwägen von Zahlen und Fakten, es ist auch eine Frage der emotionalen Kompetenz und der mentalen Vorbereitung. Was ich damit meine, zeigt ein Erlebnis aus meiner „Start-up-Zeit“.

Führungsfrauen verdienen mehr

  5 Frauen, 2 Babys, maximal 2 Stunden. So sehen die Meetings meines Teams für Unternehmensstrategie aus. Das ist ja klar, werden Sie jetzt sagen. Sie sind ja auch eine Frau, darum akzeptiert sie das. Das ist sicher ein Grund. Aber ich habe noch einen viel Besseren. Durch die Akzeptanz von Frauen und die Einbeziehung…

Geld – Instrument für persönliche Freiheit!

Visionäre Unternehmensgründer und -gründerinnen, brüten häufig nicht wochenlang über Businesspläne, sprechen nicht mit der Bank oder möglichen Investoren. Sie starten mit dem eigen verdienten Geld, überzeugen durch Leistung, und entwickeln Stück für Stück ihre Vision des eigenen Unternehmens. Erst mal kleine Schritte und keine großen Sprünge. Ich habe das so gemacht und bin gut gefahren.